FörderCheckPro Invest · Für WEG-Hausverwaltungen

Die Versammlung vertagt, weil die Zahlen fehlen. Bringen Sie sie mit.

Kostenumlage nach Miteigentumsanteilen, Musterbeschluss und Cashflow — in der Form, in der ein Beschluss in der Eigentümerversammlung trägt.

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  • bis zu 7 Wege je Objekt, dazu das eigene Paket
  • 5 Minuten Eingabe je Objekt
  • nahezu alle Pflichtangaben vorausgefüllt aus Adresse und Dokumenten — Upload freiwillig
Objektübersicht mit Kennzahlen und Szenarien

Warum jetzt — Ab 01.02.2027

In einer Gemeinschaft vergehen zwischen Beschluss und Förderantrag Monate — und die Heizungsförderung sinkt ab dem 1. Februar 2027 im Halbjahrestakt: Die förderfähigen Kosten der ersten Wohneinheit gehen zurück, und selbstnutzende Eigentümer holen über ihren persönlichen Zusatzantrag nur noch 12 statt 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus. Maßgeblich ist der Tag des Antrags, nicht der des Beschlusses. Wer den Heizungstausch jetzt auf die Tagesordnung setzt, hat die Monate bis dahin noch.

In der Versammlung fehlen genau die Zahlen, die den Beschluss tragen

Der Beschluss scheitert selten am Willen, sondern an der Frage, was der einzelne Eigentümer zahlt.

Solange diese Zahl nicht auf dem Tisch liegt, wird vertagt.

Was nach der Vertagung folgt, ist eine zweite Versammlung mit denselben offenen Fragen.

Das Förderrecht steht nicht still

  • 21.07.2026 — Förderrecht: Gekürzte BEG-Fördersätze. Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bei 16 % und sinkt halbjährlich um vier Punkte. Die Einkommensstaffel reicht bis +40 %.
  • 29.07.2026 — Ordnungsrecht: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist in Kraft. Die 65-%-Pflicht beim Heizungstausch entfällt ersatzlos — es gilt freie Technologiewahl.
  • 01.02.2027 (geplant) — Förderrecht: Erste Degressionsstufe: Klimageschwindigkeitsbonus von 16 auf 12 %. Zugleich sinkt die förderfähige Kostenbasis der ersten Wohneinheit halbjährlich um 750 € — von 28.000 € auf 22.000 € Ende 2030.
  • 1. Quartal 2027 (geplant) — Förderrecht: Neuer Wärmepumpen-Bonus „Made with Europe“ — die Einzelheiten stehen noch aus. Wer heute plant, rechnet damit, dass sich die Förderhöhe erneut verschiebt.

Was Sie nicht mehr von Hand bauen

  • Die Kostenumlage je Eigentümer aus der Teilungserklärung heraussuchen
  • Den Beschlusstext neu formulieren
  • Die umlagefähige Mieterhöhung getrennt nachrechnen
  • Den Sanierungsstau aus alten Protokollen zusammentragen

Eine Versammlung vertagt, was sie nicht nachrechnen kann.

Was die Vorlage enthält

Beschlussvorlage nach § 20/21 WEG

Mit Musterbeschluss-Text — § 20/21 des Wohnungseigentumsgesetzes regeln die baulichen Veränderungen, um die es hier geht.

Kostenumlage nach Miteigentumsanteilen

Jeder Eigentümer sieht seinen Anteil an Kosten und Förderung.

Umlage nach § 559 im Cashflow

Die umlagefähige Mieterhöhung nach der Sanierung, gekappt und ausgewiesen.

WEG-Gesundheits-Score

Rücklagen-Niveau, Sonderumlagen-Historie und Sanierungsstau in einer Kennzahl.

Von den Unterlagen bis zum Investor-Report

1. Dokumente

Hochladen — die Angaben werden ausgelesen.

2. Objekt

Adresse, Einheiten, Miteigentumsanteile.

3. Energetik

Ist-Zustand des Gebäudes.

4. Szenarien und Investor-Report

Bis zu sieben Wege, mit Kosten, Förderung und Cashflow.

Nicht beschrieben, gezeigt

Objektübersicht mit Kennzahlen und Szenarien
Alle Objekte in einer Übersicht Kennzahlen je Objekt, Szenarien daneben — die Vorbereitung der Versammlung beginnt hier.

Nach dem Beschluss: ImmoControl

Ein Beschluss ist der Anfang, nicht das Ende. ImmoControl führt das Vorhaben von der Zusage bis zur Auszahlung.

  • Kostencontrolling nach DIN 276
  • Plan-Ist-Abweichung je Kostengruppe
  • Förder-Cockpit mit Zusagen, Fristen und Auszahlungsstand
  • Objektwert nach BelWertV im Investor-Report

Regelbasiert, versioniert, belegt

Der Rechenkern arbeitet regelbasiert. KfW und BAFA werden gerechnet, Landesprogramme werden informativ genannt. Jeder Programmstand ist versioniert und trägt Quelle und Datum. Das Gebäude selbst kommt aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung, angebunden für alle sechzehn Bundesländer. Daraus rechnet der Kern, wo dieses Haus seine Wärme verliert: Bauteil für Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob dieser aus dem Energieausweis stammt oder aus der Bauweise hergeleitet ist. Dazu über zwanzig Jahre Förderpraxis, amtliche Daten aus BORIS und dena, dachgenaues Photovoltaik-Potenzial aus Satellitendaten und die Abwägung der Förderstrategie KfW/BAFA gegen § 35c EStG.

  • KfW und BAFA gerechnet, Landesprogramme informativ genannt
  • Gebäudegeometrie aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung
  • Wärmeverlust je Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob er belegt oder hergeleitet ist
  • Programmstände versioniert, mit Quelle und Datum
  • Amtliche Daten aus BORIS und dena
  • Photovoltaik-Potenzial dachgenau aus Satellitendaten
  • Reihenfolge der Massnahmen, damit keine Förderung verfällt

Ihr Auftritt, unser Betrieb

Sie erhalten einen eigenen, abgeschlossenen Bereich in Ihrem Erscheinungsbild. Wir betreiben ihn und binden ihn in Ihre Seite ein. Bei Ihnen läuft nichts, bei Ihnen wird nichts gewartet.

Was Sie beisteuern

  • Einen Ansprechpartner benennen
  • Logo, Farben und den Datenschutzhinweis freigeben
  • Den Einstiegspunkt festlegen

Kein Bauvorhaben in Ihrer Abteilung, keine Schulung, kein Betrieb bei Ihnen.

Was der Report nicht tut

  • Kein Gutachten und keine Garantie.
  • Keine Förderzusage.
  • Keine Rechts- oder Steuerberatung — der Musterbeschluss ist eine Vorlage, kein Rechtsrat.
  • Kein Verkehrswertgutachten.

Eine Modellrechnung in der Form, in der die Versammlung darüber abstimmen kann.

Was vor dem ersten Fall geregelt ist

  • Serverstandort Deutschland — Die Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
  • KI-Verarbeitung in der EU — Die Verarbeitung findet in der Europäischen Union statt.
  • KI als KI gekennzeichnet — Was eine Maschine geschrieben hat, steht als solches am Text.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag — Nach DSGVO, vor dem ersten Fall unterschrieben.

Häufige Fragen

Wie wird aus einem Sanierungsreport eine beschlussfähige Vorlage für die Eigentümerversammlung?

FörderCheckPro Invest erzeugt aus rund fünf Minuten Eingabe je Objekt den Musterbeschluss nach § 20/21 WEG, die Kostenumlage nach Miteigentumsanteilen, die § 559-Umlage im Cashflow und den WEG-Gesundheits-Score. Die Verwaltung legt das Ergebnis in der Form vor, in der die Versammlung darüber abstimmen kann.

Nach welchen Anteilen wird die Umlage gerechnet?

Nach den Miteigentumsanteilen der Gemeinschaft. Die Vorlage weist je Einheit aus, was auf sie entfällt, und führt die Modernisierungsumlage nach § 559 BGB im Cashflow mit. Jeder Eigentümer sieht damit seine eigene Zahl, nicht nur die Gesamtsumme.

Ist die Vorlage selbst ein Beschluss?

Nein. Sie ist eine Modellrechnung in der Form, in der die Versammlung darüber abstimmen kann — kein Gutachten, keine Rechtsberatung und keine Förderzusage. Beschluss und Wirksamkeit bleiben Sache der Gemeinschaft und ihrer Verwaltung.

Was passiert nach dem Beschluss?

Mit ImmoControl läuft die Umsetzung weiter: Unterlagen, Stand der Maßnahmen und die Zahlen bis zum Investor- Report an einer Stelle statt in vier Postfächern.

Wie lange dauert die Vorbereitung je Objekt?

Rund fünf Minuten Eingabe. Danach steht die Vorlage; ohne sie baut die Verwaltung dieselben Zahlen von Hand aus Angeboten, Förderrichtlinien und einer Umlagetabelle zusammen.

Testen Sie Cleo unter Ihrer eigenen Marke.

Sie bekommen Ihren persönlichen Zugangslink per E-Mail und richten den Auftritt selbst ein: Logo, Farben, Ihre Rechtstexte, Ihre Adresse. Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten — und echte Berichte für Objekte Ihrer Wahl.

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Andere Ausgangslage?

  • Modellrechnung — kein Gutachten, keine Garantie.
  • Ersetzt keine geförderte Vor-Ort-Energieberatung und erteilt keine Förderzusage.
  • Keine Zertifizierung nach ISO 27001 oder ISO 42001 — Massnahmen orientieren sich an den Prinzipien dieser Normen.
  • Objektwert nach der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) — kein Verkehrswertgutachten.

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