Cleo by FörderCheckPro · Für Immobilienmakler und Immobilienvertrieb
Sie können die Sanierungskosten schätzen. Oder im Termin ausrechnen lassen.
„Und was kostet die Sanierung?" — diese Frage kommt in jeder Besichtigung. Wer sie nicht beantworten kann, verliert erst Wochen und dann den Interessenten. Cleo beantwortet sie in Minuten, unter Ihrem Namen.
Live-Test starten Vorführung vereinbaren- Minuten von der Adresse bis zu den Sanierungskosten
- bis zu 7 Wege je Objekt, mit Förderung und Eigenanteil
- 0 € Kosten im Exposé
Warum jetzt — Ab 01.02.2027
Für Ihren Interessenten wird dasselbe Haus ab dem 1. Februar 2027 teurer: Der Klimageschwindigkeitsbonus fällt von 16 auf 12 Prozent. Das ist ein Grund, sich in diesem Quartal zu entscheiden statt im nächsten Frühjahr. Die Rechnung dazu liefern Sie, im Exposé, unter Ihrem Namen.
Der Preis wird gegen ein Gefühl verhandelt
Nicht der Kaufpreis bringt die Verhandlung ins Stocken, sondern die Summe, die niemand kennt.
Ohne belegte Sanierungskosten wird die Energieklasse zum pauschalen Preisabschlag — nach unten offen. Und das Förderargument bleibt ungenutzt: KfW und BAFA übernehmen einen erheblichen Teil, aber wer das nicht weiß, hält das Objekt für teurer, als es ist.
Wer mit einer Schätzung antwortet, übernimmt ein Risiko. Wer auf einen Energieberater verweist, verliert Wochen und häufig den Interessenten.
Das Förderrecht steht nicht still
- 21.07.2026 — Förderrecht: Gekürzte BEG-Fördersätze. Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bei 16 % und sinkt halbjährlich um vier Punkte. Die Einkommensstaffel reicht bis +40 %.
- 29.07.2026 — Ordnungsrecht: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist in Kraft. Die 65-%-Pflicht beim Heizungstausch entfällt ersatzlos — es gilt freie Technologiewahl.
- 01.02.2027 (geplant) — Förderrecht: Erste Degressionsstufe: Klimageschwindigkeitsbonus von 16 auf 12 %. Zugleich sinkt die förderfähige Kostenbasis der ersten Wohneinheit halbjährlich um 750 € — von 28.000 € auf 22.000 € Ende 2030.
- 1. Quartal 2027 (geplant) — Förderrecht: Neuer Wärmepumpen-Bonus „Made with Europe“ — die Einzelheiten stehen noch aus. Wer heute plant, rechnet damit, dass sich die Förderhöhe erneut verschiebt.
Womit Sie sich nicht mehr behelfen
- Sanierungskosten schätzen und dafür geradestehen
- Auf einen Termin beim Energieberater warten
- Nach der Besichtigung auf eine Rückmeldung hoffen
- Dieselbe Rechnung bei jeder Besichtigung neu erklären
Wer die Sanierungskosten mitbringt, verhandelt über den Preis. Wer sie schuldig bleibt, über den Abschlag.
Was das Objekt dazugewinnt
Im Exposé: ein Objekt mit Perspektive
Statt Klasse F als Abschlag zeigen Sie Klasse B als Ziel — mit belegten Kosten und Förderung. Der Link steht direkt im Inserat, der Check läuft unter Ihrer Marke.
Nach der Besichtigung im Gespräch bleiben
Cleo beantwortet seine Rückfragen weiter und führt ihn zu Ihnen zurück, statt zum nächsten Portal.
Ein Argument im Akquisegespräch
Beim Eigentümer liegt damit etwas auf dem Tisch, das andere nicht mitbringen.
Sanierungsobjekte liegen nicht am Preis. Sie liegen an den Kosten, die niemand beziffert.
Die Frage nach den Sanierungskosten kommt in jeder Besichtigung. Solange sie offen ist, verhandelt der Interessent mit dem größten anzunehmenden Schaden — oder er springt ab. Cleo schließt genau diese Lücke, vor dem zweiten Termin.
6 Schritte heute, davon nimmt Cleo 4 ab; 2 bleiben.
Heute, ohne Cleo: die Frage bleibt offen (4–12 Wochen)
- 1. „Was kostet die Sanierung?" — nimmt Cleo ab: Die Antwort ist eine Hausnummer aus dem Bauch — oder ein Verweis auf später. Beides bremst.
- 2. Energieberater? Frühestens in Wochen — nimmt Cleo ab: 4 bis 12 Wochen Vorlauf. So lange wartet keine Kaufentscheidung — und kein Interessent.
- 3. Der Preis wird gegen ein Gefühl verhandelt — nimmt Cleo ab: Ohne belegte Sanierungskosten wird die Energieklasse zum pauschalen Preisabschlag — nach unten offen.
- 4. Zweite Besichtigung, keine Entscheidung: „Wir überlegen es uns." Ohne Zahlen fehlt dem Interessenten die Grundlage, sich zu entscheiden — also entscheidet er nicht.
- 5. Das Förderargument bleibt ungenutzt — nimmt Cleo ab: KfW und BAFA übernehmen einen erheblichen Teil der Sanierung. Weiß der Interessent das nicht, wirkt das Objekt teurer, als es ist.
- 6. Und dann: der Rückzieher: Der Interessent vergleicht mit dem sanierten Objekt nebenan — und das Ihre geht zurück in die Vermarktung.
Mit Cleo: der Interessent rechnet — und entscheidet (Minuten)
- 1. Link im Exposé, QR-Code im Termin: Unter Ihrem Namen, ohne Anmeldung. Der Interessent startet noch in der Besichtigung.
- 2. Adresse und Energieausweis genügen: Cleo liest den Ausweis aus und ergänzt Geo- und Solardaten. Ohne Ausweis rechnet sie über die Gebäudetypologie.
- 3. Sanierungskosten, Förderung, Eigenanteil: Szenarien vom Heizungstausch bis zur Vollsanierung — mit Energieklasse nachher und jährlicher Einsparung.
- 4. Aus „Sanierungsstau" wird ein Fahrplan: Er sieht Klasse F heute, Klasse B nachher — und was der Weg dorthin nach Abzug der Förderung kostet.
Was danach bei Ihnen ankommt: ein Interessent, der weiß, was er kauft — und warum der Preis stimmt. Dazu ein Kontakt mit Einwilligung, mit Gebäudeprofil und Vorhaben: Sie wissen, wer kauft, wer sich nur umsieht — und welches Vorhaben dahintersteht.
Zeitangaben nach Branchenangaben zum Terminvorlauf in der Energieberatung, Stand 09.09.2026. Modellrechnung, kein Gutachten.
So kommen die Sanierungskosten ins Exposé
1. Link und QR-Code erzeugen
Unter Ihrem Namen, ohne Partnervertrag. Der Interessent braucht keine Anmeldung.
2. Ins Inserat, auf das Exposé
Im Termin genügt der QR-Code — der Interessent startet noch in der Besichtigung.
3. Er rechnet selbst
Adresse und Energieausweis genügen. Ohne Ausweis rechnet Cleo über die Gebäudetypologie.
4. Der Kontakt kommt bei Ihnen an
Mit Einwilligung, Gebäudeprofil und Vorhaben — Sie sehen, wer kauft und wer sich umsieht.
Nicht beschrieben, gezeigt









Das steht im Bericht
Aus einer Adresse und wenigen geführten Angaben entsteht in unter drei Minuten ein Sanierungs- und Förderbericht auf dem Niveau einer Energieberatung — und er spricht über dieses Haus, nicht über Häuser dieser Art. Schon die Adresse zieht das amtliche 3D-Gebäudemodell der Landesvermessung: Dachform, Dachneigung und Dachflächen sind vermessen, nicht geraten. Darauf stehen bis zu sieben Wege vom Heizungstausch bis zum Effizienzhaus 40, jeder mit Investitionskosten, Förderanteil, Eigenanteil und Heizkosten nach der Massnahme — dazu Cleos Stufenplan und ein eigenes Paket aus dem Baukasten.
- Energieklasse heute und nachher
- Investition je Szenario
- Förderung, KfW und BAFA gerechnet
- Eigenanteil des Käufers nach Abzug der Förderung
- Energiekosten pro Jahr, vor und nach der Sanierung
- Reihenfolge der Maßnahmen, damit keine Förderung durch die falsche Abfolge verfällt
- Photovoltaik-Potenzial dachgenau
Regelbasiert, versioniert, belegt
Der Rechenkern arbeitet regelbasiert. KfW und BAFA werden gerechnet, Landesprogramme werden informativ genannt. Jeder Programmstand ist versioniert und trägt Quelle und Datum. Das Gebäude selbst kommt aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung, angebunden für alle sechzehn Bundesländer. Daraus rechnet der Kern, wo dieses Haus seine Wärme verliert: Bauteil für Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob dieser aus dem Energieausweis stammt oder aus der Bauweise hergeleitet ist. Dazu über zwanzig Jahre Förderpraxis, amtliche Daten aus BORIS und dena, dachgenaues Photovoltaik-Potenzial aus Satellitendaten und die Abwägung der Förderstrategie KfW/BAFA gegen § 35c EStG.
- KfW und BAFA gerechnet, Landesprogramme informativ genannt
- Gebäudegeometrie aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung
- Wärmeverlust je Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob er belegt oder hergeleitet ist
- Programmstände versioniert, mit Quelle und Datum
- Amtliche Daten aus BORIS und dena
- Photovoltaik-Potenzial dachgenau aus Satellitendaten
- Reihenfolge der Massnahmen, damit keine Förderung verfällt
Ihr Auftritt, unser Betrieb
Sie erhalten einen eigenen, abgeschlossenen Bereich in Ihrem Erscheinungsbild. Wir betreiben ihn und binden ihn in Ihre Seite ein. Bei Ihnen läuft nichts, bei Ihnen wird nichts gewartet.
Was Sie beisteuern
- Einen Ansprechpartner benennen
- Logo, Farben und den Datenschutzhinweis freigeben
- Den Einstiegspunkt festlegen
Kein Bauvorhaben in Ihrer Abteilung, keine Schulung, kein Betrieb bei Ihnen.
Wo die Modellrechnung aufhört
- Modellrechnung nach DIN V 18599 — kein Gutachten, kein iSFP.
- Keine Wertermittlung — der Verkehrswert bleibt beim Gutachter.
- Ersetzt keine Pflichtangaben nach GEG im Exposé.
- Keine Förderzusage. Programmstand und Quelle stehen an jeder Zahl.
Eine Modellrechnung, die das Gespräch trägt — und die offenlegt, worauf sie beruht.
Was vor dem ersten Fall geregelt ist
- Serverstandort Deutschland — Die Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
- KI-Verarbeitung in der EU — Die Verarbeitung findet in der Europäischen Union statt.
- KI als KI gekennzeichnet — Was eine Maschine geschrieben hat, steht als solches am Text.
- Auftragsverarbeitungsvertrag — Nach DSGVO, vor dem ersten Fall unterschrieben.
Häufige Fragen
Wie beantwortet ein Makler die Frage nach den Sanierungskosten noch in der Besichtigung?
Über einen Link im Exposé und einen QR-Code im Termin. Der Interessent startet ohne Anmeldung, gibt Adresse und Energieausweis an und hat in Minuten Sanierungskosten, Förderung und Eigenanteil vor sich. Ohne Ausweis wird über die Gebäudetypologie gerechnet. Der Check läuft unter dem Namen des Maklers.
Warum reicht der Kaufpreis im Exposé nicht mehr?
Der Kaufpreis steht im Exposé, die Sanierungskosten stehen dort nicht. Solange sie fehlen, verhandelt der Interessent gegen den größten anzunehmenden Schaden, und die Energieklasse wird zum pauschalen Preisabschlag. Was fehlt, ist die belegte Summe aus Sanierungskosten, Förderanteil und Eigenanteil — sie macht aus Klasse F heute eine Klasse B als Ziel.
Ersetzt das den Energieausweis oder ein Gutachten?
Nein. Es ist eine Modellrechnung nach DIN V 18599 — kein Gutachten, kein individueller Sanierungsfahrplan und keine Wertermittlung. Die Pflichtangaben nach GEG im Exposé bleiben unberührt, eine Förderzusage ist damit nicht verbunden. An jeder Zahl stehen Programmstand und Quelle.
Was hat der Makler nach der Besichtigung davon?
Der Kontakt kommt mit Einwilligung, Gebäudeprofil und Vorhaben beim Makler an — er sieht, wer kauft und wer sich umsieht. Rückfragen beantwortet Cleo by FörderCheckPro weiter und führt den Interessenten zum Makler zurück, statt zum nächsten Portal.
Hilft das auch im Akquisegespräch beim Eigentümer?
Ja. Ein Eigentümer, der über einen Verkauf nachdenkt, bekommt eine durchgerechnete Einordnung seines Hauses, die kein Mitbewerber mitbringt. Das ist der Unterschied zwischen einem Bewertungsformular und einem Gespräch, das mit Zahlen weitergeht.
Testen Sie Cleo unter Ihrer eigenen Marke.
Sie bekommen Ihren persönlichen Zugangslink per E-Mail und richten den Auftritt selbst ein: Logo, Farben, Ihre Rechtstexte, Ihre Adresse. Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten — und echte Berichte für Objekte Ihrer Wahl.
Live-Test startenAndere Ausgangslage?
- Energieversorger & Stadtwerke
- Verbraucherzentrale & öffentliche Beratung
- Immobilienportale
- Energieberater
- Banken & Bausparkassen
- WEG-Hausverwaltungen
- Modellrechnung — kein Gutachten, keine Garantie.
- Ersetzt keine geförderte Vor-Ort-Energieberatung und erteilt keine Förderzusage.
- Keine Zertifizierung nach ISO 27001 oder ISO 42001 — Massnahmen orientieren sich an den Prinzipien dieser Normen.
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