Cleo by FörderCheckPro · Für Energieberater
Die Vorberatung machen Sie umsonst. Ab jetzt macht sie der Interessent selbst.
Gebäudeaufnahme, heutige Effizienzklasse und die durchgerechneten Wege liegen vor dem ersten Telefonat vor. Sie steigen dort ein, wo Ihre Leistung bezahlt wird — unter Ihrem eigenen Namen.
Live-Test starten Vorführung vereinbaren- bis 80 % weniger Zeit für die Zusammenstellung der Unterlagen
- bis zu 7 Wege je Objekt, dazu das eigene Paket
- unter 3 Minuten von der Adresse bis zum Bericht
Warum jetzt — Ab 01.02.2027
Vor dem 1. Februar 2027 wollen mehr Eigentümer ihren Antrag gestellt haben als danach: Ab dann zieht der Klimageschwindigkeitsbonus nur noch mit 12 statt 16 Prozent, und die förderfähige Kostenbasis sinkt halbjährlich weiter. Die Anfragen kommen also gebündelt. Wer die Vorstufe vor das Erstgespräch legt, nimmt in denselben Wochen mehr davon an.
Die Anfragen steigen, die Kapazität nicht
Ein erheblicher Teil der Erstgespräche endet ohne Auftrag. Der Eigentümer wollte wissen, ob sich das Ganze überhaupt rechnet.
Diese Stunden fehlen bei den Kunden, die iSFP, Fachplanung und Baubegleitung beauftragen.
Eine Warteliste, die aus unbezahlten Erstgesprächen wächst, verdrängt die Aufträge, von denen das Büro lebt.
Das Förderrecht steht nicht still
- 21.07.2026 — Förderrecht: Gekürzte BEG-Fördersätze. Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bei 16 % und sinkt halbjährlich um vier Punkte. Die Einkommensstaffel reicht bis +40 %.
- 29.07.2026 — Ordnungsrecht: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist in Kraft. Die 65-%-Pflicht beim Heizungstausch entfällt ersatzlos — es gilt freie Technologiewahl.
- 01.02.2027 (geplant) — Förderrecht: Erste Degressionsstufe: Klimageschwindigkeitsbonus von 16 auf 12 %. Zugleich sinkt die förderfähige Kostenbasis der ersten Wohneinheit halbjährlich um 750 € — von 28.000 € auf 22.000 € Ende 2030.
- 1. Quartal 2027 (geplant) — Förderrecht: Neuer Wärmepumpen-Bonus „Made with Europe“ — die Einzelheiten stehen noch aus. Wer heute plant, rechnet damit, dass sich die Förderhöhe erneut verschiebt.
Der Film
Sehen Sie, was Ihr Interessent sieht.
Der Film geht den Weg mit, den ein Eigentümer allein zurücklegt: Adresse, geführte Fragen, Bericht. Ihr Termin steht am Ende — und dann für eine bezahlte Leistung.
- Der Weg des Eigentümers vom ersten Feld bis zum Bericht
- Was er sieht, bevor er bei Ihnen anruft
- Wo Ihre Leistung anfängt — und was davor niemand mehr fragt
Was der Interessent vorab selbst klärt
- Ob sich die Sanierung überhaupt rechnet — bis zu sieben Wege und das eigene Paket
- Was der Staat trägt: KfW und BAFA gerechnet, Landesprogramme informativ genannt
- In welcher Reihenfolge die Massnahmen laufen müssen
- Rückfragen zum Bericht beantwortet Cleo
Ein Interessent, der die Grundfragen selbst beantwortet hat, kostet Sie keine unbezahlte Stunde.
Was in Ihrer Woche frei wird
Weniger unbezahlte Erstgespräche
Wer nur wissen wollte, ob es sich rechnet, hat die Antwort bereits.
Kürzere Warteliste
Freie Termine gehen an zahlende Aufträge.
Ein eigener Kanal
Der Check läuft unter Ihrem Namen — eine Vorstufe, die Sie anbieten statt ablehnen.
Die Fachleistung bleibt bei Ihnen. Die unbezahlte Vorarbeit nicht.
Vom ersten Anruf bis zum fertigen iSFP vergehen heute drei bis fünf Monate. Ein erheblicher Teil davon ist Erstberatung, Unterlagenjagd und Beratung von Ratsuchenden, die am Ende nicht sanieren. Cleo erledigt genau diesen Teil — vorher.
8 Schritte heute, davon nimmt Cleo 4 ab; 4 bleiben.
Heute, ohne Cleo: acht Schritte bis zum Honorar (3–5 Monate)
- 1. Kostenfreie Erstberatung — nimmt Cleo ab: Unbezahlt — und oft ohne Auftrag danach.
- 2. Gebäudedaten abfragen — nimmt Cleo ab: Baujahr, Fläche, Heiztechnik, Dämmstand — Frage für Frage, aus dem Gedächtnis des Kunden.
- 3. Unterlagen zusammentragen — nimmt Cleo ab: Energieausweis, Grundrisse, Abrechnungen. Fehlt etwas, steigt der Berechnungsaufwand.
- 4. Fallbezogene Förderrecherche — nimmt Cleo ab: Welches Programm gilt heute? Im Juli 2026 hat sich das Recht zweimal geändert.
- 5. Termin und Wartezeit: 4 bis 12 Wochen Vorlauf, je nach Region und Auslastung. Der Ratsuchende wartet, ohne eine einzige Zahl zu sehen.
- 6. BAFA-Antrag vor Vertragsschluss: Der Vertrag darf erst nach dem Antrag datieren — sonst keine Förderung. 6 bis 8 Wochen Puffer bis zum Bescheid.
- 7. Vor-Ort-Aufnahme, 2–3 Stunden: Pflicht nach EBW-Richtlinie. Bestandsaufnahme mit Fotos, Skizzen und Messprotokollen.
- 8. Bilanzierung, iSFP, Präsentation: Zwei bis vier Wochen in der Fachsoftware, dann Erläuterung als Pflichtleistung und Verwendungsnachweis an die BAFA.
Mit Cleo davor: der Kunde kommt entschieden (Minuten)
- 1. Cleo empfiehlt — der Kunde wählt: Begründete Empfehlung mit Reihenfolge. Das Maßnahmenpaket stellt er frei zusammen, Förder- und Eigenanteil rechnen neu.
- 2. Unterlagenliste entsteht aus seiner Wahl: Wer Dach und Heizung wählt, bekommt genau die dafür nötigen Dokumente — dynamisch, kein Standardformular.
- 3. Upload direkt am Handy: Abfotografieren oder hochladen, Position für Position. Cleo zeigt an, was noch fehlt — und Ihr Kunde entscheidet, was er mitgibt.
- 4. Übergabe auf Knopfdruck: Die Akte kommt mit Stand der Liste bei Ihnen an: Sie sehen, was da ist und was noch fehlt — bevor Sie den ersten Termin machen.
Erstberatung, Datenabfrage, Unterlagen und Förderrecherche entfallen — dazu die Anfragen, die nie zum Auftrag führen. Terminvorlauf, BAFA-Antrag, Vor-Ort-Aufnahme, Bilanzierung und iSFP bleiben unverändert Ihre Leistung.
Zeitangaben nach Branchenangaben zur EBW-Beratung, Stand 06.09.2026. Modellrechnung, kein Gutachten.
Und nach dem Auftrag: das Kundenportal
1. Der Bauherr lädt selbst hoch
Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und Rechnungen über einen Link.
2. Die Akte zeigt, was fehlt
Das Nachfordern per E-Mail entfällt.
3. Cleo liest die Unterlagen aus
Pläne und Flächenberechnungen werden gelesen und dem Vorgang zugeordnet.
4. Bis 80 % weniger Zeit
Für die Zusammenstellung der Antragsunterlagen.
Nicht beschrieben, gezeigt













Was der Interessent vor dem Erstgespräch hat
Aus einer Adresse und wenigen geführten Angaben entsteht in unter drei Minuten ein Sanierungs- und Förderbericht auf dem Niveau einer Energieberatung — und er spricht über dieses Haus, nicht über Häuser dieser Art. Schon die Adresse zieht das amtliche 3D-Gebäudemodell der Landesvermessung: Dachform, Dachneigung und Dachflächen sind vermessen, nicht geraten. Darauf stehen bis zu sieben Wege vom Heizungstausch bis zum Effizienzhaus 40, jeder mit Investitionskosten, Förderanteil, Eigenanteil und Heizkosten nach der Massnahme — dazu Cleos Stufenplan und ein eigenes Paket aus dem Baukasten.
- Das Gebäude aus dem amtlichen 3D-Modell: Dachform, Dachneigung, Dachflächen
- Wärmeverlust je Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob er belegt oder hergeleitet ist
- Wärmepumpen-Reife des Gebäudes: sofort, grenzwertig oder erst nach Maßnahmen an der Hülle
- Sanierungswege mit Investitionskosten und Eigenanteil
- Förderanteil nach dem Stand vom selben Tag
- Heizkosten nach der Massnahme
- Reihenfolge der Massnahmen
- Photovoltaik-Potenzial dachgenau
Regelbasiert, versioniert, belegt
Der Rechenkern arbeitet regelbasiert. KfW und BAFA werden gerechnet, Landesprogramme werden informativ genannt. Jeder Programmstand ist versioniert und trägt Quelle und Datum. Das Gebäude selbst kommt aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung, angebunden für alle sechzehn Bundesländer. Daraus rechnet der Kern, wo dieses Haus seine Wärme verliert: Bauteil für Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob dieser aus dem Energieausweis stammt oder aus der Bauweise hergeleitet ist. Dazu über zwanzig Jahre Förderpraxis, amtliche Daten aus BORIS und dena, dachgenaues Photovoltaik-Potenzial aus Satellitendaten und die Abwägung der Förderstrategie KfW/BAFA gegen § 35c EStG.
- KfW und BAFA gerechnet, Landesprogramme informativ genannt
- Gebäudegeometrie aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung
- Wärmeverlust je Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob er belegt oder hergeleitet ist
- Programmstände versioniert, mit Quelle und Datum
- Amtliche Daten aus BORIS und dena
- Photovoltaik-Potenzial dachgenau aus Satellitendaten
- Reihenfolge der Massnahmen, damit keine Förderung verfällt
Ihr Auftritt, unser Betrieb
Sie erhalten einen eigenen, abgeschlossenen Bereich in Ihrem Erscheinungsbild. Wir betreiben ihn und binden ihn in Ihre Seite ein. Bei Ihnen läuft nichts, bei Ihnen wird nichts gewartet.
Was Sie beisteuern
- Einen Ansprechpartner benennen
- Logo, Farben und den Datenschutzhinweis freigeben
- Den Einstiegspunkt festlegen
Kein Bauvorhaben in Ihrer Abteilung, keine Schulung, kein Betrieb bei Ihnen.
Wo Ihre Leistung anfängt
- Kein iSFP und keine Fachplanung.
- Keine Förderzusage.
- Kein Ersatz für die geförderte Vor-Ort-Energieberatung.
- Keine Anbieterempfehlung.
Die Vorstufe vor Ihrer Leistung — damit Ihre Zeit dort ankommt, wo sie bezahlt wird.
Was vor dem ersten Fall geregelt ist
- Serverstandort Deutschland — Die Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
- KI-Verarbeitung in der EU — Die Verarbeitung findet in der Europäischen Union statt.
- KI als KI gekennzeichnet — Was eine Maschine geschrieben hat, steht als solches am Text.
- Auftragsverarbeitungsvertrag — Nach DSGVO, vor dem ersten Fall unterschrieben.
Häufige Fragen
Wie nimmt ein Energieberater mehr Aufträge an, ohne mehr Stunden zu arbeiten?
Der Interessent beantwortet die Grundfragen vorab selbst: Gebäudeaufnahme, heutige Effizienzklasse, die Sanierungswege mit Kosten, Förderung und Eigenanteil. Das Erstgespräch beginnt damit bei der Bewertung statt bei der Erhebung. Die Vorstufe läuft unter dem Namen des Beraters, nicht unter einer fremden Marke.
Ersetzt das den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP)?
Nein. Gerechnet wird eine Modellrechnung nach DIN V 18599 — die Vorstufe vor der Fachleistung. Der iSFP, die Aufnahme vor Ort, die Bestätigung nach Durchführung und die Antragstellung bleiben beim Energieeffizienz- Experten. Eine Förderzusage ist mit dem Bericht nicht verbunden.
Was macht das Kundenportal?
Es sammelt die Unterlagen ein, die sonst per Mail hinterhergetragen werden: Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und weitere Nachweise. Der Kunde lädt hoch, der Berater sieht den Stand — das spart bis zu 80 Prozent der Zeit für die Zusammenstellung.
Bekommt der Berater die Anfragen exklusiv?
Die Anfrage entsteht im Auftritt des Beraters und bleibt dort. Es gibt keine Weitergabe an Dritte und keinen Wettbewerb um denselben Kontakt; der Datenexport gehört zum Vorgang des Beraters, sobald der Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen ist.
Lässt sich das vor der Buchung am eigenen Fall prüfen?
Ja. Der Testzugang steht sofort bereit, mit eigenem Logo und eigenen Farben, und lässt sich am eigenen Objekt durchrechnen. Die Konditionen kommen danach als persönliches Angebot mit Buchungslink.
Testen Sie Cleo unter Ihrer eigenen Marke.
Sie bekommen Ihren persönlichen Zugangslink per E-Mail und richten den Auftritt selbst ein: Logo, Farben, Ihre Rechtstexte, Ihre Adresse. Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten — und echte Berichte für Objekte Ihrer Wahl.
Live-Test startenAndere Ausgangslage?
- Energieversorger & Stadtwerke
- Verbraucherzentrale & öffentliche Beratung
- Immobilienportale
- Immobilienmakler
- Banken & Bausparkassen
- WEG-Hausverwaltungen
- Modellrechnung — kein Gutachten, keine Garantie.
- Ersetzt keine geförderte Vor-Ort-Energieberatung und erteilt keine Förderzusage.
- Keine Zertifizierung nach ISO 27001 oder ISO 42001 — Massnahmen orientieren sich an den Prinzipien dieser Normen.
Subventio Digital UG (haftungsbeschränkt) · Martin Reubold, Gründer und Geschäftsführer · Im Pflanzgewann 6a, 64404 Bickenbach · HRB 108326 AG Darmstadt · partner@subventio.digital